Cristina und ihre Arbeit

Sie ist nicht nur der "Kopf" des Ganzen, sie ist auch das Herz und die Seele der Tiere.
Eine Frau mit Herz und Verstand und trotz aller Widrigkeiten mit denen sie zu kämpfen hat, eine Frau mit einem grandiosen Humor.

Cristina lebt in ihrem kleinen Häuschen und mit ihr leben diejenigen im Haus, die krank sind und besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen.

Um 4 Uhr ist für sie die Nacht vorbei. Die Katzenkinder fordern ihr Futter und die Kranken ihre Medizin.
Sie selbst schafft es dann vielleicht sich gerade noch einen Kaffee zu machen, um dann mit der Versorgung aller zu beginnen.

Cristina startet im Bereich vor dem Haus, wo die Katzen, die Welpen und die "Besonderen" leben. Hier gilt es nicht nur einfach füttern und fertig. Hier gilt es füttern, Wasser geben, putzen, die Betten erneuern, Medikamente verabreichen, Katzenklos reinigen usw.
Anschließend beginnt sie ihre Futterrunde.

Helden bleiben standhaft
Helden bleiben standhaft
Kleine Helden haben hunger
Kleine Helden haben hunger

Rudel oben rechts

Den Berg hoch muss Cristina die schweren Säcke Trockenfutter karren. Alle Näpfe, die irgendwo herumschwirren, müssen gefüllt und wieder verteilt werden. Die Hütten müssen kontrolliert werden und die Herausforderung überhaupt: Wasser muss herangeschleppt werden. Und zwar nicht nur ein Eimer, nein, die großen Bottiche und einzelne andere Trinkplätze müssen gefüllt werden.

Rudel oben links

Siehe Rudel oben rechts und zusätzlich die Kontrolle des Zaunes und des Dogports. Auch hier: Das Futter muss mit der Schubkarre den Berg hoch und durch das rechte Rudel in den Bereich des linken Rudels gefahren werden. Und dabei bitte immer schön aufpassen, dass beim Öffnen der Türen niemand entwischt.

Eine etwas abenteuerlich verlegte Wasserleitung hilft hier jedoch ungemein, so dass sie hier das Wasser nicht soweit schleppen muss, um verschiedene Trinkplätze zu füllen.

Auf geht es zum Rudel Nr.3 unterhalb des linken Rudels

Bergab mit voller Schubkarre durch die Bäume über den rutschigen Weg geht es zu den Futter- und Wasserstellen. Auch hier: alle Näpfe zusammensammeln, befüllen, verteilen, Hütten und Zäune überprüfen, Wasser verteilen ect. Hier hat Cristina glücklicherweise eine Wasserstelle, so dass die Wege nicht allzu lang sind, um das Wasser zu verteilen.

Durch Rudel Nr. 3 geht es zu Rudel Nr. 4

Auch hier: Futternäpfe sammeln, befüllen und verteilen. Allerdings gibt es hier keine Wasserstelle, so dass das Wasser mühsam, Eimer für Eimer, an die einzelnen Trinkstellen herangeschleppt werden muss (ca 12 Eimer Wasser nur für dieses Rudel).

Erste Helden-Öffentlichkeitsarbeit
Erste Helden-Öffentlichkeitsarbeit

Last but not least: Das Rudel "in Front"

Auch hier: Näpfe sammeln, Futter verteilen, Wasser verteilen, Hütten und Zäune checken ect.

Wieder vorn am Haus angekommen nimmt sich Cristina, wenn alles glatt läuft, ein paar Minuten Zeit, um evtl auch mal was zu essen.

Geschmeidige Helden haben hunger
Geschmeidige Helden haben hunger

Dann geht es wieder los

Die Kitten und Welpen füttern, Bäche und Haufen beseitigen, Stroh auf die Schubkarre, den Berg hoch, Stroh in allen Hütten verteilen, die Hunde checken, ob alles ok ist, Fotos für uns machen usw.
Wenn sie zum Tierarzt muss oder irgendetwas fehlt, fährt sie nach Targu Mures. Das ist die nächst gelegene Stadt, 40km (eine Strecke) entfernt von ihr.

Nunja, die rumänischen Straßenverhältnisse sind in keiner Weise mit unseren vergleichbar, so dass man hier gut und gern mit einer Stunde Fahrzeit rechnen muss (eine Strecke). Auf dem Weg in die Stadt schaut sie noch bei Milo vorbei und versorgt ihn.

Gegen Abend wartet dann die gleiche Arbeit wie am Morgen auf sie. Und das Ganze bitte, bevor es dunkel wird, so dass sie auch noch etwas sieht.

Große Helden haben hunger
Große Helden haben hunger
Helden-Winter-Kuschel-Streu
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